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Private Krankenversicherung

Informationen zur privaten Krankenversicherung

Was Sie beachten sollten

Grundsätzlich gibt es in Deutschland die Möglichkeit, sich gesetzlich oder privat krankenversichern zu lassen. Für den Versicherungsschutz spielen viele persönliche Faktoren eine Rolle. Eine einmal getroffene Entscheidung kann sich nachhaltig auf die zukünftige finanzielle Situation auswirken.

Welche Krankenversicherung ist also die Richtige? Wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter, welche Leistungen kann man erwarten, welche Aufnahmekriterien gelten? Wir helfen Ihnen, diese Fragen zu beantworten.

Tarifberechnung und Angebot zur privaten Krankenversicherung

Sie sind selbstständig, Freiberufler, Beamter, Student oder Ihr gesamtes Bruttoeinkommen überstieg in den letzten 12 Monaten 49.500,00 €? Mit einer privaten Krankenversicherung genießen Sie exklusiven Schutz und sparen bares Geld!

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Form

Die private Krankenversicherung

Im Fall der Krankenversicherung zeigt sich, dass vieles, was wir als selbstverständlich annehmen, ganz und gar nicht überall üblich ist. In den USA gibt es (derzeit) überhaupt keine Regelung zur Pflichtversicherung, wodurch viele Menschen zwischen Ruin und Gesundheit entscheiden müssen. In der Schweiz und in Österreich existiert ein Grundstock, mit dem sämtliche Bürger eingedeckt sind und bei entsprechendem Finanzpolster eine zusätzliche, private Krankenversicherung erhalten können. Hierzulande ist man entweder gesetzlich versichert, oder man entscheidet sich für eine private Krankenversicherung. Die Wahl der entsprechenden Kranken- bzw. Gesundheitskasse steht jede/m frei. Die Idee einer umfassenden Krankenversicherung wurde im Zuge der Industrialisierung als Teil von Bismarcks Sozialgesetzgebung am 01.12.1884 erstmals für alle Arbeiter umgesetzt. 1843 wurde von einer Nürnberger Teefabrik die erste private Krankenversicherung gegründet, der im Laufe der nächsten Jahrzehnte etliche weitere PKV`s für Geistliche, Lehrer und andere Berufsgruppen folgten. Dass diese Privatunternehmen anfänglich keinerlei Instanzen unterworfen waren, änderte sich Ende des Zweiten Weltkrieges. 1946 kam es in der britischen Besatzungszone zu einem Treffen, aus dem der "Verband der privaten Krankenversicherung" der britischen Zonen entstand, der im Folgejahr bundeseinheitlich wurde. In der sowjetisch besetzten Zone war die PKV gänzlich untersagt.Die dauerhafte Koexistenz zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wurde erst 1970 durch das 2. Krankenversicherungsänderungsgesetz besiegelt.
(private Krankenversicherung vergleich)

Merkmale der privaten Krankenversicherung

Oftmals wird gemunkelt, Angehörige der PKV`s bekämen schneller Termine beim Facharzt und müssen nicht so lange im Wartezimmer verharren. Da auch Ärzte prinzipiell Wirtschaftsunternehmen sind, die durch angebotene Dienstleistungen eine Entlohnung erwarten, dürfte der Grund im Finanziellen liegen. Wie funktioniert die Abrechnung der Krankenkassen? Bei der gesetzlichen Krankenkasse gehen Sie zum Arzt, legen einmal pro Quartal Ihre Versicherungskarte vor und werden behandelt. Von einer Rechnung bekommen Sie nichts mit. Die private Krankenversicherung dagegen wird nicht direkt vom Arzt belangt. Die Rechnung wird an den Patienten geschickt, der sie zunächst vorstrecken muss. Im weiteren Verlauf wird die Rechnung in der PKV eingereicht, die nach Prüfung der Verhältnismäßigkeit die Auslagen zurückerstattet. Erstens hat der Arzt weniger Verwaltungsaufwand, für den er nicht bezahlt wird und zweitens muss er sich nicht vor der Krankenkasse rechtfertigen, warum er Ihnen eine umfassendere medizinische Versorgung angedeihen ließ, als die private Krankenversicherung für notwendig erachten würde. Wichtig sind in diesem Zusammenhang auch die verschiedenen Tarife, die jeder Privatversicherte frei wählen kann.
(private Krankenversicherung Rechner)

Vertragsgestaltung und Tarifarten der PKV

Der Begriff der privaten Krankenkassen ist irreführend, da er suggeriert, die darin Versicherten seien durch ähnliche Gesetze geschützt wie die Vergleichsgruppe der GKV. Dabei stellt die private Krankenversicherung ein privatwirtschaftliches Unternehmen dar, mit dem ein privatrechtlicher Vertrag geschlossen wird. Beide Parteien sind in der Gestaltung des Versicherungsvertrages grundsätzlich frei. Sicherlich ist in Deutschland nichts wirklich ungeregelt und es haben sich diverse Richtlinien herauskristallisiert, durch die einzelne PKV´s miteinander verglichen werden können. Grundlegend ist die Aufnahme in die private Krankenversicherung kostentechnisch ähnlich konstruiert wie bei einer Lebensversicherung. Ausschlaggebend für den Grundtarif ist beispielsweise Alter, Beruf, Gefährdung (z.B. durch Extremsport), Alkohol- sowie Nikotinkonsum, Vorerkrankungen, etc. Zum 01.01.2009 wurde der brancheneinheitliche Basistarif vereinbart, der dem der GKV in Art, Umfang und Höhe weitgehend entspricht. Die Höhe richtet sich nach dem Eintrittsalter, nicht jedoch nach dem aktuellen Gesundheitsstatus. Die Risikoanalyse wird dennoch vorgenommen, um für den Fall vorzubeugen, dass Sie später in einen anderen Tarif wechseln möchten. Hierbei unterliegt die private Krankenversicherung dem Kontrahierungszwang, Sie müssen also bei sonstiger Eignung aufgenommen werden. Bestandsversicherte, die bereits vor 2009 privat versichert waren, können in den Standardtarif wechseln. Hierbei handelt es sich um eine Vorsorgemaßnahme, sollte der Fall des sogenannten "Unbezahlbarkeitsrisikos" eintreten. Insbesondere ältere Bürger/innen ab 55 Jahren, deren Jahresrente die 56.250 Euro nicht überschreitet oder einkommensunabhängig ab 65 Jahren können so weiter eine abgespeckte, private Krankenversicherung nutzen. Sie haben die freie Arztwahl zwischen Kassen- und Privatärzten, in Krankenhäusern werden Sie allerdings unter dem Status "Kassenpatient" geführt. Behandlungen durch Heilpraktiker werden ausgeschlossen, psychotherapeutische Behandlungen nur nach vorausgehender, schriftlicher Genehmigung. Bleiben Sie Ihrer PKV mehrere Monatsbeiträge in Folge schuldig, steckt Sie Ihre Krankenversicherung nach vorangegangener Mahnung in den Notlagentarif. Dieses Hilfspaket soll einen vorübergehenden Engpass überbrücken - bei langfristigen finanziellen Einbußen greift diese Maßnahme für die private Krankenversicherung nicht.Sie bleiben krankenversichert, jedoch zeichnet sich das ruhende Versicherungsverhältnis durch stark eingeschränkte Leistungen aus.

(private Krankenversicherung Rentner),(private Krankenversicherung Studenten),(private Krankenversicherung wechseln)

Wer darf in die PKV?

Um in die private Krankenversicherung wechseln zu dürfen, müssen Sie als Arbeitnehmer 62.550 Euro jährlich bzw. 5.212,50 EUR monatlich verdienen. Achten Sie darauf, dass die Versicherungspflichtgrenze jährlich ansteigt. Zu diesem Betrag zählen ebenfalls Sonderzahlungen, wie:

- Weihnachtsgeld

- Urlaubsgeld

- Pauschale Überstundenvergütung

- Vermögenswirksame Leistungen

- Sachbezüge und

- Versicherungspflichtige Nebenbeschäftigungen

Boni und Provisionen bleiben ungeachtet. Sobald Sie den Arbeitsvertrag unterschrieben haben, woraus das Einkommen für mindestens 12 Monate ersichtlich ist, können Sie in die private Krankenversicherung wechseln. Übersteigen Sie die Grenze durch eine Gehaltserhöhung, gilt der 01. Januar als Stichtag.

PKV für Beamte, Selbstständige und Studenten

Beamten sind keine Arbeitnehmer im rechtlichen Sinne, ihnen wird der Eintritt in die PKV ohne Mindestverdienst gewährt. Ähnlich wie beim Kreditantrag reicht hierfür allein der berufliche Status, wobei der weitaus größere Vorteil ist, dass sie einen Anspruch auf Beteiligung der Dienstherren haben, der mindestens die Hälfte der Kosten für die medizinische Versorgung ausmacht. Für Selbstständige und Freiberufler entfällt die gesetzliche Versicherungspflicht ebenfalls. Angehörige der GVK können problemlos in die private Krankenversicherung wechseln, sobald ihr Einkommen größtenteils aus der selbstständigen bzw. freiberuflichen Berufstätigkeit erzielt wird. Gehörten Sie vorher der KSK (Künstlersozialkasse), dürfen Sie unter zwei Aspekten in die PKV wechseln. Die erste Möglichkeit bietet sich, wenn Sie Berufsanfänger/in sind, also weniger als drei Jahre von Ihrer künstlerischen bzw. publizistischen Arbeit leben. Unter Umständen erhalten Sie sogar einen Zuschuss von der KSK und Sie können innerhalb der ersten drei Jahre wieder zurück wechseln. Zweitens können Besserverdienende in die private Krankenversicherung einsteigen, sofern sie in drei aufeinanderfolgenden Jahren die Beitragsbemessungsgrenze, die für den Wechsel aus der GKV gilt, überschritten haben. Die private Krankenversicherung bietet Studenten die Möglichkeit, die Aufnahme innerhalb von drei Monaten nach der Immatrikulation zu beantragen. Da nach dem 14. Fachsemester bzw. nach dem 30. Lebensjahr die gesetzliche Versicherungspflicht endet, kann die private Krankenversicherung den Studenten auch später während des Studiums noch eine Aufnahme ermöglichen. Die PKV ist für beide Seiten sinnvoll, denn angehende Akademiker sind meist jüngeren Baujahrs und überschreiten später üblicherweise die Verdienstgrenze. Der Vergleich lohnt sich hier besonders, denn einige private Krankenversicherung bieten Studenten gesonderte Konditionen.

Die private Krankenversicherung für Rentner

Die private Krankenversicherung für Rentner ist auf jeden Fall gesichert. Sollte die Rente für die Beitragsbemessungsgrenze nicht mehr ausreichen, fallen Sie lediglich in den Standard-Tarif zurück. Sollte sich Ihre Rente über der Mindestgrenze befinden, bleibt Ihr Status weitestgehend unberührt. Das einzige Manko ist, dass die Krankentagegeldversicherung automatisch erlischt. Die Beiträge für die private Krankenversicherung als Rentner bleiben weitestgehend gleich. Bekamen Sie einen Zuschuss Ihres Dienstherrn, übernimmt diesen Prozentsatz nun die Rentenversicherung. Haben Sie einen Beitragsbelastungstarif abgeschlossen, so gewährt ihn die private Krankenversicherung unabhängig vom tatsächlichen Renteneintritt ab dem Alter, wie es in den Bedingungen festgelegt wurde.

Die Vor- und Nachteile der PKV

Die Leistungsgarantie spricht eindeutig für die private Krankenversicherung im Vergleich zur GKV, bei der die bewilligten Maßnahmen kontinuierlich fallen, ohne dass die Versicherten um Einverständnis gefragt worden wären. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die private Krankenversicherung nach den Bedürfnissen des Kunden ausgerichtet werden kann. Da die Versicherungen an sich flexibler in der Gestaltung der Verträge sind, haben sich private Krankenversicherung im Vergleich zur GKV ein breites Tarifgebiet erhalten. Somit ist gewährleistet, dass der Vertrag in der PKV individuell ausgerichtet werden kann, statt unter gesetzlichen Vorgaben die breite Masse abdecken zu müssen. Die Möglichkeit, sowohl Kassen- als auch Privatärzte zu konsultieren sowie eine Chefarztbehandlung im Krankenhaus zu erhalten mag snobistisch klingen, ist aber nicht zu verachten. In Krankenhäusern wird die private Krankenversicherung möglichst für ein Einzelzimmer sorgen, wodurch eine schnelle und komfortable Genesung gewährleistet wird. Wer in jungen Jahren den Private-Krankenversicherung-Rechner bemüht, wird feststellen, dass die Beiträge durchaus erschwinglich sind und anders als bei der GKV trotz steigenden Einkommens gleichbleiben. Wenn Sie im Alter dieselbe Fürsorge erhalten wollen, legt Ihnen die private Krankenversicherung die nötigen Mittel zur Hand. Der Private-Krankenversicherung-Rechner berücksichtigt nicht, dass Sie die Rechnungen von Ärzten und Medikamenten zunächst vorstrecken müssen. Damit Sie hierbei nicht in Schwierigkeiten kommen, wurde der Mindestbeitrag eingerichtet. Darüber hinaus darf ebenso nicht unerwähnt bleiben, dass der Versicherungsvertrag mit der PKV jeweils nur für eine Person abgeschlossen werden kann. Während bei der GKV Kinder und erwerbslose Familienangehörige (z.B. Studenten) mitversichert werden können, brauchen Sie bei der PKV jeweils eine eigene Lösung.

Der Private-Krankenversicherung-Rechner

Wir haben bereits die Zugangsvoraussetzungen für die private Krankenversicherung besprochen. Ob die private Krankenversicherung im Vergleich unter Einbeziehung der Vor- und Nachteile eine Option wäre, bleibt Ihnen überlassen. Es zeigt sich jedoch deutlich, dass gesetzliche Vorsorgemaßnahmen gleich welcher Art tendenziell reduziert werden, wogegen die PKV als Privatgesellschaft immer mehr Konkurrenzdruck bekommt - also attraktiver werden muss. Um die richtige, private Krankenversicherung zu finden, dürfen Sie gerne den PKV-Rechner ausprobieren. Nach Eingabe der persönlichen und versicherungstechnischen Daten (wie z.B. Selbstbeteiligung, Zahnarztleistungen, Krankenhaus-Komfort, etc.) und Ihren Kontaktdaten erhalten Sie individuelle und unverbindliche Angebote zum Null-Tarif zugeschickt.(Versicherungen)

NewsTicker

Versicherung - günstig abschließen

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Versicherung im Vergleich - gut versichert statt verunsichert

Versicherungen an sich sind eine vertrackte Angelegenheit und im Wesen des Menschen eigentlich nicht vorhergesehen. Diverse Tests mit Kindern machten deutlich, dass meistens lieber eine geringere Belohnung sofort angenommen wird, als eine größere Leckerei nach 15 Minuten. Unser Gehirn ist von Natur aus nicht auf das Anlegen von Vorräten getrimmt (wie es beispielsweise bei Eichhörnchen der Fall ist).

Prinzipiell ist eine günstige Versicherung genau das. Wir legen jetzt Geld beiseite, wovon wir momentan keinen Nutzen haben, um - ja um was? Um später eine größere Belohnung zu bekommen? Noch nicht einmal das - sondern um eventuell später bei Eintritt eines fraglichen Ereignisses keinen Schaden zu erleiden. Kein vernünftiger Höhlenmensch wäre so einen Deal eingegangen und das unterscheidet uns moderne Menschen von unseren Vorfahren: Die Solidarität. Viele zahlen einen kleinen Beitrag dafür, dass wenige einen großen Schaden ersetzt bekommen - vielleicht Sie selbst.

Geschichtlicher Exkurs zu Versicherungen und Versicherungsgesellschaft

Der Ursprung der Versicherung liegt in einer Sparte, die auch heute noch existiert - der Sterbegeldversicherung. Im antiken Ägypten, Griechenland und in Rom existierten Vereine, deren Mitglieder einen kontinuierlichen Beitrag entrichteten, um ein anständiges Begräbnis zu erhalten. Weiterentwickelt wurde der Gedanke im frühen Mittelalter, als sich in Nordeuropa Gilden und Genossenschaften gründeten. Deren breiter gefächertes Anliegen war es, das Risiko von Tod, Brand, Schiffbruch, Viehsterben und Gefangennahme gemeinsam zu tragen und im Eintrittsfall Hilfe zu leisten. Moderne Zusammenschlüsse, wie die kess.versicherung stützen sich den 30. November 1676, an dem die Hamburger Feuerkasse gegründet wurde - die älteste, bis heute bestehende Versicherung weltweit. Alle bis dato bestehenden Feuerkontrakte wurden unter der "Puncta de General Feur-Ordungs-Cassa" zusammengeschlossen. Im 21. Jahrhundert ist die Assekuranz als Schadens- und Unfallversicherer im gesamten Stadtgebiet für Privat- und Firmenkunden noch immer präsent.

Warum der Versicherungsvergleich sinnvoll ist

Natürlich haben sich im Laufe der letzten 450 Jahre unzählige Gesellschaften gegründet, die sich sowohl in den einzelnen Sparten wie auch in der Preis- und Leistungsgestaltung vehement unterscheiden. Von daher ist der Versicherungsvergleich weit mehr, als ein reines Kostendenken. Versicherungsmodelle, deren Eintrittsereignisse sich überlappen sind genauso unnütz, wie jene, deren Klauseln den eigentlichen Sinn der Versicherungen ausschließen.

Welche Versicherungen, Versicherungszweigen und Versicherungsart gibt es?

Um die Welt der Versicherungssparten und Versicherungsgruppen etwas verständlicher darzustellen, teilen wir sie zunächst in drei Gruppen ein. Am häufigsten diskutiert sind die sogenannten Sachversicherungen. Hiermit werden Policen bezeichnet, die Personen, Sachgegenstände und das Vermögen betreffend die Versicherungsvertrages, beispielsweise die Gebäudeversicherung, Haftpflichtversicherung (auch für Kinder oder Tiere), Kfz-Versicherung oder die Rechtsschutzversicherung. Weitere Unterarten sind die Reiseversicherung, Transportversicherung sowie die Mietausfallversicherung.Als weitere Klassifizierung ist die Vorsorgeversicherung zu nennen. Darunter fällt jede Versicherung, mit der Sie sich für das Alter absichern wollen. Die bekanntesten Vertreter sind die gesetzliche sowie private Rentenversicherung oder die Unfallversicherung. Auch die Riester- oder Rürup-Rente, die einen immer größer werdenden Teil der privaten Altersvorsorge darstellen, gehören in diese Kategorie. Dabei ist zu beachten, dass Sie mit Ihren Beiträgen die jetzigen Rentenzahlungen finanzieren, Ihre Auszahlungen werden später von den künftigen Versicherten eingezahlt - diese Methode wird als Umlageverfahren bezeichnet und kriterien erfüllen.

Eine große Vielfalt im internationalen Versicherung Vergleich bietet das Gesundheitswesen. In den USA existiert beispielsweise überhaupt keine gesetzliche Krankenversicherung, in der Schweiz gibt es dagegen einen gesetzlichen Grundstein, der freiwillig aufgestockt werden kann. Das deutsche Modell unterscheidet bekanntermaßen zwischen zwei völlig unabhängigen Bereichen: den gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Zusätzlich existieren mehr oder weniger verbreitete Versicherungen, wie die Zahnzusatzversicherung oder Versicherungen für Brillen, Haarersatz und vieles mehr. Sinnvoll ist mit Sicherheit eine Berufsunfaehigkeitsversicherung, um im Schadensfall nicht direkt zum Frührentner zu werden.

Einteilung nach Versicherungsthemen sowie Internetschutz

Die kess.versicherung fügt zur Vorsorge-, Schadens-, und Gesundheitsversicherung die Rubrik "Finanzen" hinzu. Hierunter fällt alles, was mit Bauen und Immobilienfinanzierung zu tun hat. Die Einteilung der Versicherung ist nicht in Stein gemeißelt. So sehen diverse Versicherer das Wohnen mit der Gebäudeversicherung, Unwetterversicherung und Hausratsversicherung als eigenen Bereich an. Die Pflegeversicherung und Pflegetageversicherung wird von den Gesellschaften unterschiedlich behandelt und landet je nachdem in der Gesundheitssparte, oder bei der Vorsorge. Allein daraus lässt sich bereits schließen, dass es durchaus Sinn macht, alle Versicherungen möglichst beim selben Unternehmen zu bündeln. Falls das nicht möglich ist, sollte zumindest ein versierter Versicherungsmakler über die einzelnen Policen wachen.

Welche Versicherungsmodelle oder Zusatzversicherung ist wirklich wichtig?

Obige Überlegungen führen uns automatisch zu der Frage: Welche Assekurant sind essenziell wichtig und welche ein nettes Beiwerk? Als Faustregel gilt: Könnten Sie den Schaden im Ernstfall aus eigener Tasche bezahlen, oder würde es Sie finanziell ruinieren? Natürlich ist es unschön, wenn die Brille kurz nach Ende der Garantiezeit kaputt geht oder die gebuchte Reisen aus familiären Gründen ins Wasser fällt. Aber, würde das an Ihrer Existenz nagen? Wer sich gegen jede mögliche Eventualität absichert, verliert erstens schnell den Überblick und zweitens das Finanzpolster, den einen oder anderen Unglücksfall aus eigener Tasche zu begleichen. Der Staat gibt uns mit gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen bereits einen Rahmen vor. Zusätzlich zur Krankenversicherung, Rentenversicherung und diversen Sozialabgaben ist eine private Haftpflichtversicherung für verantwortungsbewusste Bürger unabdingbar. Je nach Lebenssituation sollte darauf geachtet werden, dass durch Haustiere oder Kinder verursachte Schäden ebenfalls abgedeckt sind. Die Risikolebensversicherung sollte jeder Familienmensch abschließen, auch wenn der Partner oder die Partnerin ein eigenes Einkommen erzielt.

Wer öfters verreist, wird kaum auf eine Auslandskrankenversicherung verzichten wollen, denn wenn man schon ernstlich erkrankt, möchte man sich wenigstens in heimischen Spitäler in guten Händen wissen. Häuslebesitzer dagegen werden über die Notwendigkeit einer Gebäudeversicherung nicht diskutieren wollen. Die Frage, wo die Grenzen zwischen Gebäudeversicherung und Hausratversicherung liegen, ist schnell geklärt: Alles, was bei einem Umzug mitgenommen werden kann, fällt unter die Rubrik Hausrat, was am Haus bleibt, ist Sache der Gebäudeversicherung.

Top 5 der Versicherungen für Vorsichtige

Wer A sagt, muss auch B sagen. Obwohl es für einige Berufsgruppen durchaus sinnvoll ist, die eigenen Haare oder die Stimme zu versichern, gibt es tatsächlich einige Versicherungen, die aufgrund Ihrer Konstruktion umgangen werden könnten:

- Als Zusatz zur Kfz-Haftpflichtversicherung kann eine Insassenunfallversicherung abgeschlossen werden. Bei einem selbstverschuldeten Unfall kommt jedoch die eigene Haftpflicht, bei Fremdverschulden die Versicherung des Unfallgegners für sämtliche Unfallopfer auf.


- In der Regel ist auch eine Reisegepäckversicherung überflüssig, da die vergleichsweise hohen Kosten nur wenig Schutz bieten. Außerdem hilft sie in der konkreten Situation nichts, wenn das Gepäck am Zielort verschwunden ist. Lesen Sie sich die Konditionen Ihrer Hausratversicherung durch, eventuell ist Ihr Hab & Gut gegen Diebstahl in verschlossenen Hotelzimmern bereits versichert.


- Aus gleichem Grund ist eine überteuerte Handy- und Geräte-Versicherung mitunter vermeidbar. Gegen ungewollte Beschädigung durch Fremde ist das teure Smartphone durch deren Haftpflicht versichert, bei Heimkinos und anderen Geräten springt die Hausratversicherung ein.


- Nett gemeint sich sicherlich auch die Ausbildungsversicherung. Hiermit soll gewährleistet werden, dass bei Schulabschluss der Kinder genügend Kapital für eine anständige Berufsausbildung vorhanden ist. Mittlerweile ist Bildung Allgemeingut und für die nötige Finanzspritze sorgt ein Bausparvertrag ebenso.


- Die beste Versicherung ist die Hochzeits-Rücktrittskostenversicherung. Falls es sich Braut oder Bräutigam anders überlegt, ist nicht Gegenstand der Versicherung, allerdings wenn eine/r von beiden oder deren Angehörige krank werden. Abgesehen von den überteuerten Policen werden bestimmte Kosten wie Mietauto oder Kirchenschmuck ohne hin nicht anerkannt.

Wissenswertes zum Versicherungsvergleich und Versicherungsträger

Jede Versicherung hat ihr eigenes Versicherungsträger Geschäftsmodell. Außer den regelmäßigen Beiträgen und der Höhe der im Schadensfall vergüteten Summe lassen sich Versicherungen nur schwerlich von Laien vergleichen. Es lohnt sich, das eigene Paket zu überprüfen, um doppelte oder unnötige Versicherungen über Bord zu werfen, denn im Laufe der Zeit ändern sich sowohl die eigenen Anforderungen (Sie wohnen nicht mehr im eigenen Haus, wofür noch eine Gebäudeversicherung bezahlen?), als auch die Angebote der Versicherungen. Auf der Website der Kess-Versicherung finden Sie zu allen Bereichen Vergleichsangebote, die durch einen Konfigurator mittels Ihrer (je nach Art der spezifischen) Eingaben errechnet werden. Als Vergleichswerte werden Selbstbeteiligung, Deckungssumme und Laufzeit den regelmäßigen Beiträgen gegenübergestellt. In der verlinkten Leistungsübersicht haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Pros & Kontras zu überprüfen.

Möchten Sie alles richtig machen, suchen Sie sich einen Makler Ihres Vertrauens, der Ihren aktuellen Versicherung-Vergleich überprüfen soll. Etliche Versicherungen bieten günstigere Konditionen, wenn mehrere Bereiche im selben Unternehmen abgedeckt sind. Beispielsweise bei der Zusammenführung von Kfz-Versicherung und Hausratversicherung spendiert die Assekuranz eine Unfallversicherung kostenlos. Nutzen Sie die Newsletter Ihrer Kess, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Falls Sie mit den geänderten Richtlinien nicht mehr zufrieden sind, bleibt nur noch die Kündigung oder der Wechsel.

Wann kann man Versicherungen kündigen?

Einige Versicherungsverträge wie die Reiseversicherung enden automatisch, andere wie die Lebensversicherung an einem festgelegten Stichtag. In den meisten Fällen verlängert sich der Schutz jedoch ohne Zutun um ein Jahr, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Üblicherweise kann drei Monate vor dem Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden, ohne dass Sie einen bestimmten Grund nennen müssten. Darüber hinaus muss Ihnen jede Versicherung ein Sonderkündigungsrecht einräumen, sofern die Prämien aufgrund einer Anpassungsklausel erhöht werden, ohne dass sich die Leistung verbessert. Hier haben Sie nach Bekanntmachung einen Monat Zeit, Ihre Kündigung dem Makler oder direkt der Versicherung mitzuteilen. Ein weiterer Zeitpunkt für eine außerordentliche Kündigung ist der Schadensfall. Sobald ein eingetretener Schaden reguliert wurde, können beide Parteien den Vertrag mit einer Frist von einem Monat auflösen. Der Schaden muss dennoch reguliert werden.